Pressespiegel der letzten vier Jahre
- Kölns Next Topmodel : Fröhlich, frisch - 50 plus
- Großes Abschlussball-Casting
- Großes Abschlussball-Casting
- Firmeninhaberin wird zum Marken-Gesicht
- Zertifikate und Anerkennung für Ausbildungsengagement
- 13 Kölner Unternehmen für ihre Ausbildungsarbeit ausgezeichnet
- Wir sind Ball-Königinnen des EXPRESS!
- EXPRESS macht dich zur Ballkönigin
- Nach Umbau mehr Platz für festliche Mode
- Modehaus Jacobi „runderneuert“
- Modehaus Jacobi fokussiert die Sortimente
- Modehaus Jacobi erweitert nach Umbau Stortiment
- Shopping am Rhein – Traditionshaus zwischen Filialisten
- Modehaus Jacobi mit neuer Marke: Maria Jacobi macht Stil erlebbar.
- Der größte Brax-Shop bei Jacobi in Köln
- Modehaus Jacobi: Mit Dachmarken-Strategie
- Eigenes Profil trotz Shop-in-Shops
Einmal über den "Catwalk"
(Rundschau Nr. 105 vom 06.Mai 2011)
Anfang April begann das Casting - nun war der große Tag gekommen.
Im Bürgerhaus Stollwerck wurde der rote Teppich für die "Modenschasu 50plus" ausgerollt. Die Damen und Herren reiferen Alters auf dem "Catwalk" gehören zu den Besuchern, die regelmäßig die Angebote des Bürgerhauses nutzen. Sie wurden von Petra Nova von der "Agentur Action" professionell auf die Modenschau vorbereitet.
Kölns Next Topmodel : Fröhlich, frisch - 50 plus
(Express vom 05.Mai 2011)
Die Scheinwerfer sind auf sie gerichtet, im Takt zu fetziger Musik schreiten sie über den Laufsteg, werfen sich in Pose, präsentieren sich von allen Seiten. Nein, wir sind nicht bei einem Casting für Heidis Show. Die Damen und Herren, die hier ihr Publikum verzaubern, sind zwar auch alle Laien-Models, aber 50 aufwärts! Bei der vierten Modenschau 50 plus am Dienstagabend im Bürgerhaus Stollwerck zeigten sie Sommermode und Abendgarderobe aus den Häusern Jacobi und Amédée.
"wir waren alle aufgeregt wie im Kindergarten", gesteht Model Elzbieta Kasimir (62). Trotzdem sind genau sie die richtigen für den Job, meiont Kollegin Fee Podgurski: "Mit diesen perfekten Models kann sich doch niemand identifizieren. Wir sind eine wichtige Zielgruppe, die mehr angesprochen werden sollte."
Im Bürgerhaus ist das gelungen, das Publikum applaudiert begeistert und auch die MKodels sind zufrieden. Anne Meller (62) wagt eine kühne Prognose: "Ich find, die Zeit ist reif für generationsübergreifende Modenschauen!"
Großes Abschlussball-Casting
(Express vom 19.April 2011)
Endlich haben wir unsere Majestäten! Beim großen Abiball-Casting kürten EXPRESS und die Kölner Modehäuser Jacobi und Pohland die offiziellen Abschlussball-Queens und -Kings der Saison. Ihr Gewinn: ihr Traum-Outfitselbst.
6 glückliche Sieger freuen sich jetzt auf ihren großen Auftritt im eleganten Scout-Style.
Riesen-Auflauf in der Kölner City! Die Finalisten des großen EXPRESS-Abschlussballcastings laufen ein, erst noch ein wenig schüchtern und verhalten.Die Damen bei Jacobi, die Herren bei Pohland. Eine Stunde haben sie Zeit, sich ihr perfektes Outfit auszusuchen. Bei den Mädels ist die Ruhe schnell vergessen. Die Stände werden gestürmt und das Lieblingskleid ergattert. Die Jungs sehen die Situation gechillter. Sie lassen sich vom Personal ein paar Anzüge zeigen, testen sie und sind fix fertig.Schwieriger ist die Wahl des Hemds: "So viele Farben, so viel Auswahl", grinst Finalist Alex Hombach.
Auf dem Laufsteg geben dann aber alle alles. Die Jury mit Jacobi-Substitutin Monika Krahforst, Pohland-Geschäftsleiter Christian Henke, EXPRESS-Redakteur Bernd Peters und Vorjahresfinalistin Denise Kylla schaut genau hin. Nach und nach präsentieren alle Finalisten ihr Outfit. Alle sind schön, manche bunt und ausgeflippt, andere schlicht und elegant. Wie Profis schweben die Scouts über den Catwalk. Dabei haben sie bis auf Michelle Wischniewski und Sonja Ehrengruber keinerlei Vorerfahrung. Naturtalente!
Das Rennen machen schließlich nach langer Jury-Beratung Michelle, Sonja und Laura Maier sowie Leon Knauf, Emre Altunay und Manar Sukar. Sie dürfen jetzt auf ihrem Abschlussball strahlen. "Ich bin eher der lockere Typ. Das passt genau zu mir", schwärmt Manar von seinem neuen Anzug.
Und auch die restlichen Finalisten haben Grund zur Freude. Für jeden gibt´s einen Einkaufsgutschein über 50 € - als Startkapital.
So werdet ihr Ball-Stars
(Express vom 8. April 2011)
Na, gerade das Abi oder den Studien-Abschluss in der Tasche - aber immer noch nicht der richtige Anzug oder das richtige Kleid in Sicht? Das ist eure letzte Chance!
Zum dritten Mal spendiert EXPRESS den sechs Siegern unseres großen Abschlussball-Castings mit den Kölner Modehäusern Jacobi und Pohland die perfekten Outfits. Diesmal nicht nur für Mädels - sondern auch für Jungs!
Das Casting läuft folgendermaßen: Unter allen Bewerbern wählt EXPRESS bis Dienstag 20 Finalisten (10 Jungs und 10 Mädels) aus. Am Mittwoch, den 13. April, 14 Uhr steigt dann das Casting bei Jacobi - und die Jury aus Prokuristin Monika Krahforst, Pohland-Geschäftsführer Christian Henke, EXPRESS-Redakteur Bernd Peters und Vorjahres-Finalistin Denise Kylla wählt die sechs Gewinner des Vorentscheids. Wer am meisten überzeugt, darf den coolen Anzug oder das schicke Ballkleid mit nach Hause nehmen.
Du willst Abiball-Queen/-King werden?
Dann bewirb dich jetzt! Trag dich in die große X-Scouts-Datenbank (www.x-scouts.de) ein und schick uns eine Mail an x-scouts@express.de. Beantworte uns folgende Frage: Was macht ausgerechnet dich zur Abiball-Queen oder zum Abiball-King?
Großes Abschlussball-Casting
(Express vom 29.März 2011)
Das ist eure Chance! Wir machen euch zu Königen auf Abschluss- und Abi-Ball und versüßen euch den Schul- uind Uni-Abschluss. Zum dritten Mal spendiert EXPRESS den Siegern unseres großen Castings mit dem Kölner Modehäusern Jacobi und Pohland die perfekten Outfits. Diesmal nicht nur für Mädels - sondern auch für Jungs!
Es ist die wichtigste Frage beim Abschlussball: Was Zieh ich an? Habt ihr auch schon Dutzende Geschäfte "durch"? und jede Anprobe stürzt euch in neue Fragennach dem perfekten Outfit?
EXPRESS und die Modehäuser Jacobi und Pohland nehmen euch diese Sorge ab - und spendieren die perfekte Garderobe zur großen Abschluss-Sausse eurer Schulzeit!
Glänzendes Glamour-Outfit inklusive.
Bei den Modeexperten von Jacobi und Pohland seid ihr in besten Händen. Schon in den letzten beiden Jahren wurden drei Gewinnerinnen zu echten Stars. Und diese Jahr gewinnen auch die Jungs!
Und do läuft das Casting.
EXPRESS wählt aus allen Bewerbungen zehn Jugendliche aus. Die drei Gewinner des Vorentscheids werden am Mittwoch, 13. April, ins ModehausJacobi, Hohe Strasse 46-50, eingeladen. Dort wählt unsere Jury den Sieger aus. Und die ist mit Modeexperten von EXPRESS, Jacobi und Pohland sowie einer Vorjahres-Gewinnerin hochkarätig besetzt.
Der Preis: "Ihre Majestät" darf das Abschlussball-Kleid und den coolsten Anzug mit nach Hause nehmen. Wenn uns eure witzige und selbstbewusste Antwort gefällt, seid ihr schon bald die heißeste Erscheinung auf dem roten Teppich eurer Schule.
Modehaus Jacobi
(www.moderatgeber.de, Februar 2011)
Das Modehaus Jacobi ist das größte Modehaus für Damenkleidung und -wäsche in Köln und besitzt die größte Wäsche-Etage in Deutschland. Stil, Qualität, Verarbeitung und Größenvielfalt zeichnen das umfangreiche Sortiment des Unternehmens aus. Das Modehaus Jacobi als Dachmarke, wie auch die Produkt- bzw. Modemarke Maria Jacobi stehen für verlässliche, gepflegte und tragbare Kleidung mit mittleren Modegrad – bei reellen Preisen. Das Unternehmen versucht mit seiner Produktgestaltung den Grundsatz „Ganz mein Stil“ konsequent auszudrücken. Die angebotenen Produkte sind klar, modern und eindeutig, ohne dabei abgehoben zu wirken. Für das Modehaus Jacobi ist ein geschmackvoller und gepflegter Bekleidungsstil ein Zeichen von Höflichkeit und gleichzeitig ein Aushängeschild für die Dachmarke des Unternehmens. Die breite Produktpalette liefert die perfekte Damenwäsche für jede Gelegenheit. Egal ob wohlfühl, legere oder sexy- die Kunden finden im Modehaus elegante Kombi-Outfits, casual Wäsche wie auch individuelle und raffinierte Produkte.
Die Maria Jacobi Kollektion zeichnet sich durch seine hochwertigen Materialien aus, die liebevoll und sorgfältig zu Kleidung mit einzigartiger Qualität und Ausstrahlung verarbeitet werden. Die Mode der Wolfühlmarke ist ein Garant für vollendete Verarbeitung, perfekte Passform und stilvolles Design. Die Kunden können das gute Gefühl haben, dass auch dieses Teil nur für Sie gemacht wurde. Zurzeit umfasst die Maria Jacobi-Kollektion Damenmode, Wäsche und Accessoires. Weitere Produkte bekannter Marken wie Calida, Prima Donna, Marie Jo, Falke und Chantelle erweitern das Sortiment des Unternehmens.
Das mittelständige Familienunternehmen kann optimal auf die regionalspezifischen Besonderheiten eingehen und somit höchstmögliche Schnelligkeit und Flexibilität gewährleisten. Kundenähe und Service wird beim Modehaus Jacobi groß geschrieben. Neben kompetenten und freundlichen Mitarbeitern besitzt das Unternehmen ein kundenorientiertes Beschwerdemanagement. Jede Reklamation wird unauffällig, schnell, unkompliziert und zum Vorteil der Kunden abgewickelt.
Neben dem Modehaus in Köln bietet das Unternehmen Jacobi seinen Kunden einen Online-Shop an. Unter www.modehaus-jacobi.de können die Kunden nach Herzenslust nach Damenwäsche und nach Hosen stöbern. Die Bestellungen sind Versandkostenfrei und ohne Mindestbestellwert. Mit der Jacobi Karte können Kunden auch mal zu Vorzugspreisen einkaufen und erhalten exklusive Informationen über die neusten Trends. Zusätzlich bekommen die Kartenbesitzer ein extra Geschenk zum Geburtstag und Einladungen zu Gewinnspielaktionen.
Am 2. Oktober 1893 eröffneten die Gebrüder Michel eine Verkaufsetage als „Größtes Kaufhaus für Reste Manufactur-, Weiß- und Modewaren“ in Köln.1894 kommt es zu einer weiteren Eröffnung, dem Manufactur-, Weiß- und Modewarengeschäftes Michel & Cie. In Köln. Dr. Paul Jacobi, der Vater und Großvater der heutigen Gesellschafter, tritt 1934 als Mehrheitsgesellschafter und Geschäftsführer in die Firma Michel & Co ein. 1937 erfolgt die Umwandlung in die Paul Jacobi KG. Bei Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg werden die Geschäftshäuser völlig zerstört. 1952 wird der erste Bauabschnitt des neuen Gebäudes abgeschlossen. Im Jahr 1975 beschäftigt das Unternehmen bereits 282 Mitarbeiter. 1987 stehen auf fünf Etagen etwa 6.300 qm als Verkaufsfläche zur Verfügung. Die Internetpräsenz des Modehauses startet 2000. Sechs Jahre später wird die patentrechtlich geschützte Marke „Maria Jacobi“ eingeführt. 2008 gibt das Unternehmen seine Kindermoden ab und besitzt nach einem Umbau das größte Haus für Damenmode und Wäsche in Köln mit Deutschlands größter Hosenabteilung. Nach einen weiteren Umbau 2010 hat Jacobi die größte Etage für Dessous und Damenwäsche.
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Modehaus Jacobi
(www.allesnebenan.de, Februar 2011)
Das Modehaus Jacobi, am Schnittpunkt der Einkaufsmeilen Hohe Straße und Schildergasse gelegen, ist das größte Modehaus für Damenmode und Wäsche in Köln. Als Spezialist kann das Modehaus unter anderem die deutschlandweit größte Hosenabteilung sowie die größte Wäsche-Etage bieten. Hervorzuheben sind zudem eine ungewöhnliche Abteilung für Abendmode, sowie die einmalige Auswahl von Jacken und Mänteln, Pullover und Blusen. Modische Accessoires runden das Angebot ab.
Die Kundinnen schätzen nicht nur die übersichtliche Präsentation des Sortiments, sondern insbesondere die Qualität der angebotenen Mode. In der Tradition der über 100jährigen Unternehmesgeschichte stehen die Freundlichkeit der Mitarbeiter und der persönliche Kundenservice.
Firmeninhaberin wird zum Marken-Gesicht
(www.kaiserberg.com/index.php/neues/meldungen/09.11.10-modehaus-jacobi-staerkt-eigenmarke.html 09.11.2010)
Köln, 09.11.10 : Im Textileinzelhandel herrscht schon seit Jahren ein immer härter werdender Wettbewerb. Um sich im Markt prägnanter zu präsentieren, beauftragte das Kölner Traditionsmodehaus Jacobi uns, die vorhandene Eigenmarke weiter zu entwickeln und soweit zu stärken, dass sie den etablierten Marken auf Augenhöhe bewegen kann.
Strategisch gesehen sollte dabei der Markenkern erhalten bleiben. Dieser wird repräsentiert durch die langjährige Firmeninhaberin des Unternehmens Maria Jacobi, die als Persönlichkeit und Qualitätsgarant die Hochwertigkeit der Eigenmarke betont. Darum war es für uns naheliegend, diese Attribute und als Hommage ein Portrait der ehemaligen Firmenchefin in die Konzeption mit einfließen zu lassen.
So entstand in unserer „Designschmiede“ ein edler Markenauftritt in Schwarz-Weiß, der auf einzigartige Weise Tradition, Anspruch und Zukunftsfähigkeit der erneuerten Eigenmarke verbindet – und sich mit seinem authentisch aparten Profil erfolgreich von den Mitbewerbern im Textilhandel abhebt.
Ladengestaltung
(www.kaiserberg.com/index.php/arbeit/kunden/textilhaus-jacobi/ladengestaltung.html 09.11.2010)
Die Textilhaus Jacobi GmbH blickt mittlerweile auf eine über 115-jährige Geschichte zurück. Als größtes Kölner Haus für Damenmode vereint das Unternehmen über 50 internationale Markenshops sowie die Eigenmarke „Maria Jacobi“ unter einem Dach.
Passend zum neuen Marken-Relaunch entwickelten wir auch eine Ladengestaltung, die den Stil und die Eleganz der Namensgeberin aufgreift und in die heutige Zeit überführt. So strahlen die neuen Aufbauten eine Atmosphäre und Qualität aus, die zugleich klassisch und modern anmutet.
Zertifikate und Anerkennung für Ausbildungsengagement
(Köln Nachrichten, 12.07.2010)
Zum vierten Mal haben am heutigen Montagnachmittag die Kölner Arbeitsagentur und die Stadt Köln Betriebe ausgezeichnet, die sich um die Ausbildung besondere Verdienste erworben haben. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der zunehmenden Alterung bedeutet Ausbildung für die Betrieb keine Last, sondern eine Investition in die eigene unternehmerische Zukunft, warben die Initiatoren. "Qualifikation ist das Gebot der Stunde", so die Meinung von Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters, der persönlich die Würdigung vornahm. Auch der Vorsitzende der Geschäftsführung der Kölner Arbeitsagentur, Peter Welters, sowie der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Wofgang Reß, wollen damit Unternehmen motivieren, noch mehr in die eigene Betriebliche Ausbildung zu investieren. Zwar hat sich der Ausbildungsmarkt in Köln und dem Umlandkreisen in den vergangenen Jahren auf hohem Niveau stabilisiert. Aber längst ist die betriebliche Ausbildung noch nicht in allen Betrieben als wirksames Instrument zur Überwindung eines erwarteten Mangels an geeigneten Nachwuchskräften etabliert. Allerdings seien die Potenziale noch lange nicht ausgeschöpft. Sorge bereitet den Verantwortlichen die weiterhin hohen Anteile von Schulabbrechern in bestimmten Schulformen sowie der hohe Anteil von Jugendlichen ohne Ausbildung, wie Welters mahnte. "Wir haben sicher kein Erkenntnisproblem, aber wir haben ein Umsetzungsproblem", so der eindringliche Appel an die Schulverantwortlichen in Kommune, Bezirks- und Landesregierung. Mit einer neuen Kampagne, die den durchaus ambivalend anwendbaren Titel "Ich bin gut!" trägt, will die Bundesagentur zukünftig in ganz Deutschland Werbung in Sachen Ausbildung betreiben. So sollen auch Potenziale bei denen gehoben werden, die bislang als Verlierer des Arbeitsmarktes galten. "Wir wollen Mut machen", so der Zweck der neuen Kampagne.
An Vielen anderen Stellen üben Stadt und Arbeitsagentur bereits seit Längerem den gemeinsamen Schulterschluss. Zum Ende des vergangenen Jahres eröffnete im Kölner Mediapark ein gemeinsam getragenes Büro für Übergangsmanagement. Dritter Kooperationspartner hier ist die Kölner Bezirksregierung. "Mit den verschiedenen Projekten und Maßnahmen unterstützt unser gemeinsames Büro die eingliederung der Schulabgängerinnen und -abgänger in das Berufsleben", erklärte Roters. Ausbildung sollte aber nicht nur die Integration in den ersten Arbeitsmarktzum Ziel haben. Sie soll auch dazu dienen, Nachwuchs für weitergehende Aufgaben heranzuziehen. "Ausbilden heißt auch: Potenziale zu endecken, zu heben und zu fördern", so Welters. Und auch die beiden KölnerKammern hatten sich bereits in früheren Aktionen an dem gemeinsamen Ziel der Ausbildungsförderung beteiligt. Als Beispiel nannten die Verantwortlichen heute die Plakataktion, mit der vor Jahren auf die Notwendigkeit der betrieblichen Ausbildung hingewiesen wurde. Das sei einer der wesentlichen Gründe, warum die Zahl der Ausbildungsplätze trotz der zurückliegenden Wirtschaftskrise gerade in Köln tendenziell stabil gehalten wurde. In Köln konnte die offizielle Zahl sogar erhöht werden, wie die Initiatoren heute betonten.
Auch aus Sicht der Arbeitgeber ist die (duale) berufliche Ausbildung eines der Kernelemente zur Sicherstellung der betrieblichen Zukunft. Das Beispiel der heute gewürdigten Unternehmen zeiege - unabhängig von der Größe der Betriebe, dass der Nachwuchs im Unternehmen in erster Linie durch Auszubildende gedeckt werden Kann. Neben dem volkswirtschaftlichen Sinn einer Senkung der Jugendarbeitslosigkeit und Perspektivgebung gebe es zudem zahlreiche Gegenbeispiele, die dem gängigen Vorurteil einer motivationslosen Jugend widerspreche. "Wir haben allen Grund, nicht nur die Unternehmen und Verwaltungen, sondern auch die Jugendlichen wertzuschätzen", so Reß, der neben seiner Aufgabe als Chef des Aufsichtsrates der Kölner Arbeitsagentur hauptamtlich als Hauptgeschäftsführer des Kölner Arbeitgeberverbandes der Metall- und Elektroindustrie fungiert.
Zehn der insgesamt 13 Preisträger, die in diesem Jahr mit dem Zertifikat ausgezeichnet wurden, waren auch bei der heutigen Übergabe dabei. Neben Großunternehmen wie der Deutschen Telekom, der Galeria Kaufhof, dem Chemieparkbetreiber Ineos Köln, dem Automobilzulieferer Gertrag Ford sowie dem Landschaftsverband Rheinland, gehörten auch mittlere und kleinere Betriebe zu den stolzen Empfängern eines solchen Zertifikates. Das Kölner Maritim Hotel, die Modehändler Franz Sauer und das Modehaus Jacobi, der Baustoffhersteller Heidelberger Beton sowie die Steuerberatungsgesellschaft Breitenbach & Partner.
Nicht dabei und dennoch als ausgezeichnete Ausbildungsbetriebe bedacht sind der Dachdecker-Meisterbetrieb VHD-Köln GmbH, die Kölner St. Gobain Dt. Glas Kinon Porz GmbH sowie der Sanitärgroßhändler Dr. Kurt Korsing. Allen Betrieben gemeinsam ist eine überdurchschnittlich hohe Ausbildungsquote und die Bereitschaft, bei der Auswahl der geeigneten Aspirantinnen und Aspiranten auf eine Lehrstelle nicht zwangsläufig nur nach Schulnoten zu gehen.
Dass dieses Vorgehen keineswegs altruistisch oder humanistisch motiviert ist, machten die Vertreter der Ausbildungsbetriebe schnell klar. Dass aber selbst Jugendliche mit einer schwierigen Bildungsbiografie bei entsprechender Förderung Ansehnliches zu leisten imstande sind, davon war gleich mehrfach zu hören. So berichtete Ingo Lothmann von einer Auszubildenden, die sich im Februar - also außerhalb der eigentlichen Bewerbungsszyklen - mit einer schriftlichen Bewerbung bei der Kölner Niederlassung der Heidelberger Beton GmbH vorstellte. "Zehn Zeilen, 20 Rechtsschreibfehler und doch war ich beeindruckt von dem Mut der damals 17-jährigen", so Lothmann. Beim Zwischenzeugnis noch Durchschnitt, verbesserte die junge Frau während der Ausbildung auch ihre Schulnoten und steigerte sich im Abschlusszeugnis auf ein Niveau, dass sie zu den Jahrgangsbesten in ihrem Ausbildungsberuf machte. Bei der Telekom setzt man hingegen auf integrativ ausgerichtete Einstiegsqualifizierungen. "Nur sehr wenige springen ab", beschreibt Claudia Landes von der Unternehmenskommunikation des Großkonzerns (130.000 Mitarbeiter) den Erfolg dieser Maßnahme, die seit einem Jahr läuft. Mit heterogenen Lerngruppen setzen die Verantwortlichen hier auf gruppendynamische Prozesse der Disziplinierung, aber auch den Erfolg integrativer Lerngruppen, wie sie derzeit auch in der schulpolitischen Diskussion anstehen. "Viele der vermeintlich schwächeren Teilnehmer sind lern- und arbeitsmotiviert", fasst Landes ihre Eindrücke zusammen.
Andere Anforderungen gibt es etwa im Einzelhandel oder in der Gastronomie. "Dafür muss man offen sein und auf Leute zugehen können, beschreibt der Personalleiter der Maritim Hotels, Harald Heydrich, das geforderte Persönlichkeitsprofil. Insgesamt, da waren sich die meisten Vertreter der Zertifikateträger einig, ist die Jugend heute kommunikativer und kennt sich besser mit EDV und Informationstechnik aus. "Gute Voraussetzungen für einen technischen Beruf", findet Personalleiter Heinz Sieger vom Automobilzulieferer Gertrag Ford. "Die kommunikativen Fähigkeiten und die Selbstdarstellung funktionieren heute besser bei den jungen Mensche", meint Ausbildungsleiterin Marion Sprickmann-Kervenick vom Kölner Modehaus Franz Sauer. "Die Jugendlichen sind heute schneller reifer", findet auch Markus Fassbender vom Modehaus Jacobi. Lediglich Ingo Lothmann ist da etwas zurückhaltender. "Wer ein Ziel und einen Traum hat, geht möglicherweise heute nur etwas unbekümmerter an die Sache heran. Ansonsten hat sich wenig geändert", so der Gebietsleiter des Baustoffherstellers.
13 Kölner Unternehmen für ihre Ausbildungs-Arbeit ausgezeichnet
(report-k.de Kölns Internetzeitung)
Köln, 13.7.2010, 10:00 Uhr > Gestern Abend zeichneten die Agentur für Arbeit Köln zusammen mit der Stadt Köln 13 Kölner Unternehmen für ihr Engagement in der Ausbildung aus. Viele von ihnen fördern ihre Auszubildenden auch mit Zusatzkursen und Nachhilfen.
Gestern Abend verlieh die Arbeitsagentur Köln im vierten Jahr gemeinsam mit der Stadt Köln die Ausbildungszertifikate für Unternehmen. Die Verleihung im Historischen Rathaus nahmen Oberbürgermeister Jürgen Roters, Agenturchef Peter Welters und der Vorsitzende des Verwaltungsausschusses der Agentur für Arbeit, Wolfgang Reß, vor, der zugleich Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes der Metall- und Elektroindustrie Köln ist. Alle 13 geehrten Unternehmen rekrutieren den Großteil ihrer Mitarbeiter aus dem eigenen Nachwuchs. Das galt sowohl für den kleinsten ausgezeichneten Betrieb mit zehn Mitarbeitern sowie für das größte Unternehmen mit rund 130.000 Beschäftigten.Bei vielen der Preisträger gehören Zusatzkurse und Nachhilfen für schwächere Azubis ganz selbstverständlich zur Ausbildung, lobte gestern Welters.
"Wir haben allen Grund auch die Jugendlichen wertzuschätzen"
"Ausbilden heißt nicht nur, einem jungen Menschen die Fertigkeiten eines bestimmten Berufes zu vermitteln. Ausbilden heißt auch : Potenziale zu entdecken, zu heben und fördern - gerade auch derjenigen Jugendlichen, derenPotenzial nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist. Die ausgezeichneten Betriebe leisten dies in besonderem Maße, und sie unterstützen ihren Nachwuchs intensiv. Das macht sie zu vorbildlichen Lehrbetrieben", so Welters weiter. Welters würdigte auch die Leistung der jugendlichen Auszubildenden. "Wenn auch immer wieder öffentlich beklagt wird, dass vielen Jugendlichen die Motivation und die Eignung für eine Ausbildung fehle, so können gerade die heute ausgezeichneten Unternehmen viele Beispiele junger Leute benennen, die sich in Ihren Unternehmen bewähren, die zeigen, was in ihnen Steckt. Wir haben allen Grund, nicht nur die Unternehmen und Verwaltungen, sondern auch die Jugendlichen wertzuschätzen", betonte Welters.
Die Preisträger des Ausbildungszertifikates 2010
- Breitenbach & Zimmermann Steuerberatungsgesellschaft mbH
- Deutsche Telekom AG, Telekom Ausbildung, Ausbildungszentrum Köln
- GALARIA Kaufhof GmbH
- GETRAG FORD Transmissions GmbH
- Heidelberger Beton GmbH, Gebiet Rheinland
- INEOS Köln GmbH
- Dr. Kurt Korsing GmbH & Co.
- Landschaftsverband Rheinland
- Maritim Hotel Köln
- Modehaus Jacobi
- Franz Sauer Damen- und Herrenmoden
- Kinon Porz GmbH
- VHD-Köln GmbH
Ausgezeichnete Ausbilder
(Kölnische Rundschau Nr. 162 15.07.2010)
13 Firmen für ihre Azubi-Förderung geehrt
Dank von Stadt, Arbeitsagentur und Arbeitgebern
Auch in Zeiten der Wirtschaftskrise haben Kölner Unternehmen eine Menge getan, um den Nachwuchs auszubilden und dem Fachkräftemangel vorzubeugen. Großer Dank galt am Montag denn auch dem besonderen Engagement von 13 Betrieben, die mit dem Ausbildungszertifikat 2010 ausgezeichnet wurden. Oberbürgermeister Jürgen Roters, Arbeitsagenturchef Peter Welters und Wolfgang Ress, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes der Metall- und Elektroindustrie, überreichen im Rathaus die Urkunden. Geehrt wurden die Steuerberatungsgesellschaft Breitenbach & Zimmermann, Telekom, Galeria Kaufhof, Getrag Ford Transmission, Heidelberger Beton, Ineos Köln, Dr. Kurt Korsing Sanitärbedarf, Landschaftsverband Rheinland, Maritim Hotel, Modehaus Jacobi, Franz Sauer Moden, Kinon Porz, VHD Köln Dachdeckerei.
In wenigen Wochen beginnen insgesamt 8000 Auszubis ihr Berufsausbildung in Köln. Eine stolze Zahl. Und neue Lehrlinge sind auch in Zukunft gefragt angesichts allgemein sinkender Geburtsraten und immer weniger Jugendlichen, die eine duale Ausbildung anstreben, sowie vielen in Ruhestand tretenden Fachkräften, so Roters. Wichtig seien da Angebote wie das "Übergangsmanagement Schule-Beruf", um Jugendliche in das Berufsleben besser einzugliedern - auch derjenigen, so Welters, deren Potenziale auf den ersten Blick nicht zu erkennen und besonders zu fördern sind.
Neueröffnung nach Umbau
(Kölner Stadtanzeiger 05.03.2010)
Das auf Damenmode spezialisierte Modehaus Jacobi an der Hohe Straße hat nach eigenen Angaben die größte Wäsche-Abteilung Deutschlands eröffnet. Der Umbau dauerte vier Monate, Ladenbau, Bodenbelag und Beleuchtung wurden komplett erneuert. Auf den Shop-in-Shop-Flächen finden sich alle bedeutenden Qualitätsmarken aus den Bereichen Wäsche und Dessous, auch die Jacobi-Exklusivmarke "Maria Jacobi" ist darunter. Jacobi hat inzwischen vier seiner Etagen neu gestaltet und ist seitdem das größte Damen-Modehaus in Köln. Herrenwäsche und -strümpfe gehören nicht mehr zum Sortiment. In der dritten Etage finden die Kundinnen jetzt auf 1400 Quadratmetern 60 000 Wäscheteile.
Wir sind die Ball-Königinnen des EXPRESS!
(www.express.de/news/x-scouts/wir-sind-die-ball-koeniginnen-des-express-/-/2194/2308260/-/index.html 15.04.2010)
EXPRESS hat seine Abschlussball-Königinnen! Die X-Scouts Isa, Katrin und Vivian überzeugen beim Casting im Modehaus Jacobi die Jury. Alle zehn Finalistinnen legen eine Hammer-Show aufs Parkett. Der schicke Catwalk in der Hohe Straße bebt!
Besser kann ein Casting nicht laufen! Zehn junge Frauen machen die Abendkleid-Abteilung Modehaus Jacobi unsicher. Alle sind begeistert: Denn sie dürfen sich heute so richtig austoben, alle Kleider anprobieren. Ihre Motivation: Die Siegerinnen dürfen es mitnehmen. Natürlich gratis!
Und sie stehen im Mittelpunkt des Events: die X-Scouts Katrin(19) aus Bonn, Isa(19) aus Köln, Ann-Kathrin(19) aus Köln, Vivian(20) aus Köln, Sarah( 20) aus Bornheim, Aileen(18) aus Bergneustadt, Janine(19) aus Uckemark, Denise(20) aus Köln und Nadine(18) aus Brühl. Alle machen in diesem Jahr Abi oder ihren Abschluss!
Die Frage: Wie sieht es aus, das perfekte Kleid für den perfekten Abschlussball? Jede unserer 10 Finalistinnen hat eine andere Vorstellung. Das Ziel ist für alle sichtbar: ein traumhafter Laufsteg, wie gemacht für unsere Models.
Schnell verbreitet sich eine dichte Geräuschkulisse: Geschnatter hier, durchwühlte Kleiderständer dort und ein Dress nach dem nächsten, das ab- und zurückgehängt wird. Finalistin Ann-Kathrin jubelt: „Heute muss ich nicht mal auf die Preise schielen...“ Da posiert sie auch gerne ausgiebig für den EXPRESS-Fotografen.
Ob das klassische schwarze Cocktailkleid, die farbenfrohe Robe in der Modefarbe Lila oder das lachsfarbene Etuikleid – unsere X-Scouts haben beim großen „Abschlussball-Queen“-Casting die Qual der Wahl. Und Jacobi-Substitutin Monika Krahforst und ihr Personal haben alle Hände voll zu tun, die Mädels zu beraten. „Kann ich das Kleid auch kürzen lassen?“, will Finalistin Katrin wissen. Natürlich, kein Problem. Im Schnitt probieren sie je zehn Kleider an.
Dann geht’s auf den Catwalk! Wer hat wirklich das Zeug zur „EXPRESS-Abschlussball-Queen“? Laura sagt: „Ich gehe gerne aus mir raus, da brauche ich auch ein farbenfrohes, extrovertiertes Kleid.“ Einen Traum in Bordeaux wählen mit Katrin und Aileen sogar gleich zwei Finalistinnen.
Am Ende hat die Jury die Qual der Wahl. Es gewinnen Isa im „kleinen Türkisen“, Vivian im grauen Cocktail-Kleid und Katrin im bodenlangen Abendkleid. Ihnen sponsert Jacobi ihr Traum-Dress.
Doch auch die anderen sieben Finalistinnen gehen nicht leer aus. Sie bekommen einen 50-Euro-Einkaufsgutschein.
Express macht dich zur Ballkönigin
(www.express.de/news/x-scouts/express-macht-dich-zur-ballkoenigin/-/2194/2194/138/index.html 29.03.2010)
Die letzten Prüfungen stehen an, man darf langsam ans Feiern denken. Und deshalb: Mädels, aufgepasst!
EXPRESS und das Modehaus Jacobi machen euch zur Abschlussball-Queen! Habt ihr auch schon mehrere Dutzend Geschäfte „durch“? Und jede Anprobe stürzt euch in neue Fragen nach dem perfekten Outfit zum Abschlussball?
EXPRESS und das Modehaus Jacobi nehmen euch diese Sorge ab- und spendieren das perfekte Kleid zur großen Abschluss-Sause eurer Schulzeit!
Das Modehaus Jacobi peppt Euch nach allen Regeln der Kunst auf. Glänzendes Glamour-Outfit inklusive. Bei Jacobi-Substitutin Monika Krahforst seid Ihr in besten Händen. Schon im vergangenen Jahr machte sie die fünf Gewinnerinnen zu echten Stars.
Und so läuft das Casting. EXPRESS wählt aus allen Bewerbungen zehn Mädels aus. Die fünf Gewinnerinnen des Vorentscheids werden am Mittwoch, dem 14. April ins Modehaus Jacobi, Hohe Straße 46-50, eingeladen. Dort wählt unsere Jury die Abschlussball-Queen. Der Preis: „Eure Majestät“ darf das perfekte Abschlussball-Kleid mit nach Hause nehmen.
Und so macht ihr mit: Tragt euch einfach bis zum 9. April, 15 Uhr, in die große X-Scout-Datenbank ein und ladet ein Foto von euch hoch – wenn ihr nicht schon eingetragen seid. Alle Bewerberinnen schreiben bitte eine Mail an x-scouts@express.de, indem ihr folgende Frage in wenigen Sätzen beantwortet: Was macht gerade dich zur angesagten Abschlussball-Queen?
Wenn uns eure (witzige und selbstbewusste) Antwort gefällt, seid ihr schon bald die heißeste Erscheinung auf dem Roten Teppich eurer Schule.
Große Wäsche-Etage
(Kölnische Rundschau Nr. 47, 25.02.2010)
Das Modehaus Jacobi eröffnet am 2. März nach eigenen Angaben Deutschlands größte Wäsche-Etage. Nach viermonatigen Umbauarbeiten wartet der Spezialist für Damenmode und -wäsche an der Kreuzung Schildergasse/Hohe Straße ab Dienstag mit Spar-Angeboten im gesamten Haus auf. In den letzten Jahren wurden bereits vier Etagen aufwendig umgebaut. Seither ist Jacobi das größte Modehaus für Damenmode in Köln.
In der Wäsche-Abteilung bietet das Modehaus künftig 60 000 Teile auf 1400 Quadratmetern. Für die Vergrößerung wurden Herrenwäsche und -strümpfe aufgegeben. Inhaber Dr. Georg Jacobi zeigt sich optimistich: "Nun fühlen wir uns gut gerüstetfür den Wettbewerb im Kölner Textileinzelhandel."
Nach Umbau mehr Platz für festliche Mode
(Kölner Stadtanzeiger Nr. 52, 03.03.2009)
Nach zwei Monaten Umbauzeit eröffnet das Modehaus Jacobi an der Kreuzung Hohe Straße / Schildergasse am heutigen Dienstag, 3. März, seine zweite Etage neu. Auf der Fläche wird jetzt festliche Mode in den Größen 36 bis 50 angeboten. Um mehr Platz zu gewinnen, wurde das dort ansässige Friseurgeschäft geschlossen. Bei Passform-Problemen steht ein Schneider-Atelier zur Verfügung. Bereits 2008 sind in einem ersten Bauabschnitt drei Stockwerke neu gestaltet worden. So verfügt das Unternehmen nach eigenen Angaben jetzt über die größte Damenhosenabteilung Deutschlands, in der die Kundinnen auf mehr als 1000 Quadratmetern Verkaufsfläche aus 20.000 Modellen auswählen können.
Jacobi hat die größte Wäscheetage in Köln und bietet auf mehr als 1.400 Quadratmetern Kombinationsmode und auf 1.100 Quadratmetern Blusen- und Strickwaren an. Erweitert wurde außerdem die italienische Caffè-Bar, im Restaurant werden Frühstück und Mittagstisch angeboten. Nach dem Umbau fühle sich sein Unternehmen für den Wettbewerb im Kölner Textileinzelhandel gut gerüstet, ließ Modehaus-Chef Jacobi wissen.
Modehaus Jacobi „runderneuert“
(Kölnische Rundschau Nr. 52, 03.03.2009)
Die „Verjüngungskur“ ist erfolgreich abgeschlossen. Heute eröffnet das Modehaus Jacobi seine neu gestaltete Verkaufsetage im zweiten Stock. Damit ist der Umbau von insgesamt vier Etagen des Traditionshauses Ecke Schildergasse / Hohe Straße abgeschlossen. Auf dem zweiten Stock erwarte die Kundinnen nicht nur ein Sortiment an Abend- und Anlassmode, das im Rheinland seinesgleichen suche, sondern auch Kölns größtes Angebot an Jacken und Mänteln, so Geschäftsführer Dr. Georg Jacobi. Im Zuge der Neugestaltung hat das Modehaus für Textil und Wäsche mit der bundesweit größten Wäscheetage in der Stadt weitere Schwerpunkte gesetzt. Jacobi: „ Wir fühlen uns gut gerüstet für den Wettbewerb im Kölner Textileinzelhandel.“
Modehaus Jacobi fokussiert die Sortimente
(TEXTILWIRTSCHAFT Nr. 41, 09.10.2008, S.38)
Das Modehaus Jacobi in der Kölner Innenstadt hat in einem ersten Bauabschnitt drei von fünf Etagen umgestaltet und neu gegliedert. „Wir haben uns von KOB getrennt, dafür im Untergeschoss auf 1000 qm die größte Hosenabteilung Deutschlands eingerichtet“, sagt Dr. Georg Jacobi, Inhaber des Kölner Traditionshauses. Die Sortimente seien noch stärker fokussiert worden, so Jacobi weiter. Im Erdgeschoss sind Strick-, Blusen- und Accessoire-Abteilungen platziert. Kombi-Mode wird auf 1300 qm in der 1. Etage präsentiert. Das DOB-Haus hat das Größenspektrum erweitert und geht nun bis 50. Von den insgesamt 6200 qm wurden 3500 qm einem Facelifting unterzogen. Im kommenden Frühjahr soll der zweite Bauabschnitt in Angriff genommen werden. (BE)
Starke Kompetenzabteilung
(BTE-Marketingberater, September 2008, S.6)
Das Kölner Modehaus Jacobi hat drei seiner fünf Etagen komplett umgebaut und setzt auf Kompetenzabteilungen.
Auf 1.000 qm wird jetzt im Untergeschoss die, nach eigenen Angaben, größte Damenhosenabteilung Deutschlands präsentiert. Im Erdgeschoss finden sich die Strick- und Blusenabteilung sowie Accessoires und in der 1. Etage Kombinationen. Weitere Schwerpunkte sind Abendmode und Wäsche, während die Kindermode aufgegeben wurde. „Wir heben uns mit unserem Konzept von dem ewig gleich aussehenden Filialunternehmen ab“, zeigt sich Firmenchef Dr. Georg Jacobi mit dem Umbau zufrieden.
Jacobi feiert nach Umbau
(Kölnische Rundschau Nummer 202, 29. August 2008)
Das Modehaus Jacobi Ecke Hohe Straße / Schildergasse wartet nach mehrmonatigem Umbau gleich mit zwei Superlativen aus. Es ist zum größten Haus für Damenmode in Köln avanciert und kann sogar die größte Damenhosenabteilung Deutschlands vorweisen.
KÖLN - In einem ersten Bauabschnitt wurden drei der fünf Verkaufsetagen völlig umgestaltet und die Sortimente neu geordnet.
So trennte sich Jacobi von der Kindermode und etablierte stattdessen im Untergeschoss auf 1000 Quadratmetern die Damenhosenabteilung mit einem „Shop in Shop“-System. Auch Röcke zogen dorthin um. Im Erdgeschoss finden die Kunden Strickwaren, Blusen sowie Accessoires vor, nach dem „Auszug“ der Hosen ebenfalls mit erweitertem Angebot. Die erste Etage bietet ein umfangreiches Sortiment an Kombi-Mode mit kompletten Outfits. Auf allen Etagen sind Kollektionen bis Größe 50 erhältlich und die Eigenmarke „Maria Jacobi“.
„Wir bieten unseren Kundinnen auf 6300 Quadratmetern ein persönliches Modehaus, in dem besonderer Wert auf Qualität und Beratung gelegt wird“, so Inhaber Dr. Georg Jacobi. Mit interessanten Angeboten wird die Fertigstellung ab 2. September gefeiert.
Im Januar soll die zweite Etage mit Abendmode und Großkonfektion erneuert werden, im Herbst 2009 die Wäscheabteilung im obersten Stock. Das 1952 eröffnete Modehaus war laut Jacobi zuletzt 2000 modernisiert worden. Durch die millionenschwere Sanierung mit Erneuerung des Ladenbaus, der Böden und Beleuchtung und dem erweiterten Markensortiment fühlt sich Jacobi als inhabergeführtes Modehaus gut gerüstet für den Wettbewerb im Kölner Textileinzelhandel. (KE)
Modehaus Jacobi erweitert nach Umbau Stortiment
(Kölner Stadt-Anzeiger Nr. 188, 13. August 2008)
Traditionsunternehmen jetzt mit der größten Damenhosen-Abteilung in Deutschland.
Das Damen-Modehaus Jacobi an der Kreuzung Hohe Straße/Schildergasse hat drei seiner fünf Etagen komplett umgebaut und zeigt sich ab Dienstag, 2. September, mit einem stark erweiterten Markensortiment. Im Untergeschoss präsentiert es auf mehr als 1000 Quadtratmeter Verkaufsfläche, die größte Damenhosen-Abteilung Deutschlands. Wegen der Spezialisierung auch auf Abendmode und Wäsche, die viel Platz in Anspruch nimmt, wurde die Kinderabteilung aufgelöst. Das Modehaus hebe sich „wohltuend von der ewig gleichen Filialunternehmen ab“, stellt Firmenchef Georg Jacobi fest.
Im Erdgeschoss wird jetzt die Strick- und Blusenabteilung und Accessoires untergebracht, auf der ersten Etage mit 300 Quadratmetern findet sich Kombinationsmode. Nach Möglichkeit werden auf allen Stockwerken Kombinationsmode bis Größe 50 angeboten. Sollten Passform-Probleme auftreten, so Jacobi, springe das Schneider-Atelier ein. Zur Neueröffnung des größten Damen-Modehauses der Stadt wird es Sonderangebote geben; im hauseigenen Restaurant erwartet die Gäste eine „Eröffnungskarte“. Die nächste Ausbauphase kommendes Frühjahr.
Aus bester Familie
(IHKplus, Mai 2008)
Erfolg durch Konzentration auf das Wesentliche: Dr. Georg Jacobi, geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens Textilhaus Jacobi GmbH an der Kölner Hohestraße. „Eine klare Fokussierung auf Damenmode und bestimmte Marken.“
Das hatten die Kölner noch nie gehört. Als am 22. September 1893 in der Hohe Straße 40 das Manufactur-, Weiß- und Modewarengeschäft Michel & Cie. eröffnete, galt fortan das neue Unternehmensmotto: „Feste Preise, strengste Reellität“. Nicht länger konnten die Kunden wie auf einem Basar handeln. Was Kleidung, Aussteuer, Kurzwaren kosten sollten, legte der Eigentümer fest. Ein gutes Händchen für eine erfolgreiche Geschäftspolitik hatten die Gründerbrüder Michel, aber auch der spätere Eigentümer, Dr. Paul Jacobi, gleichermaßen. Heute, 114 Jahre später, verkauft das Modehaus Jacobi immer noch an gleicher Stelle Blusen und Blazer, Hosen und Röcke, Mäntel und Dessous. Mit gut 6.200 Quadratmetern Verkaufsfläche ist Jacobi das größte Damenmodehaus am Platz. „Ein exzellenter Standort, eine starke Kundenorientierung, ein offener Umgang mit den Mitarbeitern sowie eine klare Fokussierung auf Damenmode und bestimmte Marken“, das sind für Dr. Georg Jacobi die wichtigsten Erfolgskriterien. Seit 1990 leitet der Einzelhandelskaufmann und promovierte Volkswirt das Familienunternehmen Textilhaus Jacobi GmbH in vierter Generation.
Wie ihren Vätern, Groß- und Urgraßvätern liegt den heutigen Chefs ein gutes Betriebsklima ganz besonders am Herzen. Schon in den 30er Jahren führte Paul Jacobi eine Unterstützungskasse ein, die Mitarbeitern in sozialen Notfällen hilft und die es immer noch gibt.
Shopping am Rhein – Traditionshaus zwischen Filialisten
(stores + shops, Januar 2008)
Am Ende der Hohe Straße, numerisch gesehen am Anfang, setzt das Kölner Traditionstextilhaus Jacobi einen markanten und für den Branchen-Mix auch notwendigen Kontrapunkt zu der Kette nationaler und internationaler Fashion-Stores.
Der enge Schlauch der Hohe Straße öffnet sich mit Beginn der Schildergasse sicht- und spürbar. Sie gehört mit einer Frequenz von über 14.000 Besuchern zu den stärksten Konsummeilen der Bundesrepublik. Der Grad der Filialisierung lieg inzwischen bei 92 Prozent. Die Mieten betragen beachtliche 205 Euro pro Quadratmeter im Durchschnitt. Die Flächennachfrage übersteigt das Angebot deutlich. …
Hajo-Mode eröffnet Shops
(TextilWirtschaft, 7. Dezember 2006)
Die Hajo-Strick GmbH in Weiden will mit ihrer Nachtwäschelinie für Herren im kommenden Jahr bei führenden Fachgeschäften Shops eröffnen. Das gab das Unternehmen jetzt bekannt. Den Anfang hat Hajo bei Jacobi in Köln gemacht. Der dortige Shop mit integrierter Rückwand ist 20m² groß. Präsentiert werden ständig rund 200 Herren-Schlafanzüge in den Qualitäten Klima-Komfort und reine Baumwolle. Pro Saison gibt es drei Liefertermine. Hajo ist Lieferant von Strick, T-Shirts, Polos, Sweats und Nachtmode.
Modehaus Jacobi mit neuer Marke: Maria Jacobi macht Stil erlebbar.
(Kölner Stadt-Anzeiger, 17. Oktober 2006)
Mit der aktuellen Herbst-Winter-Saison feiert das Kölner Modehaus Jacobi die Einführung der exklusiven Modemarke Maria Jacobi und bringt seine Kunden den Stil großen Unternehmerpersönlichkeit zurück.
Maria Jacobi hat als Eigentümerin vierzig Jahre das Unternehmen mit ihrer Persönlichkeit geprägt. Neben ihrem zielbewussten und menschlichen Handeln verkörperte sie immer Eleganz und einen eigenen Stil. Ihre Leidenschaft und Ambition, mit der sie ihren Kunden nur das Beste zuteil werden ließ, sind für das Unternehmen noch heute prägend. Als Hommage wurde die neue Produktmarke Maria Jacobi geschaffen, deren Mittelpunkt Stil,Material und Verarbeitungsqualität ist. Getreuu dem Motto: "Wie für Sie gemacht" kann die Kundin beim Tragen der Produkte ihrem gelebten Stil vertrauen. Der eigene Anspruch an Qualität ist das Maß des Erscheindungsbildes. Liebevoll ausgesuchte Stoffe, handgemachte, sorgfältige Verarbeitung und das Streben nach Perfektion in der Passform sorgen für ein unvergessliches Wohlgefühl.
Die Mode unter dem Namen Maria Jacobi wird ab sofort exklusiv im Modehaus Jacobi in der Hohe Straße angeboten. Zurzeit umfasst die Kollektion Maria Jacobi Damenmode. Ab Ende Oktober werden zusätzlich Wäsche und Accessoires angeboten. Eine eigene Maria Jacobi-Webseite ist in Vorbereitung. Die Marke ist patentrechtlich geschützt.
Der Imagefaktor
(Textil-Mitteilungen, Juli 2006)
Das in dritter Generation inhabergeführte Modehaus Jacobi, am Schnittpunkt der Einkaufsmeilen Hohestraße und Schildergasse in der Kölner City gelegen, ist seit seiner Entstehung 1893 einem permanenten Wandel unterworfen, den Gesellschafter und Geschäftsführer Dr. Georg Jacobi als notwendiges System betrachtet. "Wir sind gezwungen, permanent zu investieren." Irgend eine Baustelle gibt es in dem klassischen Familienbetrieb immer. "Retail ist Detail", meint Jacobi dazu, "man muss sich darum kümmern, das merkt der Kunde." Momentan ist die Ausleuchtung dran. Hell soll alles werden. "Wir haben seit Herbst den großen P&C hier. Das hebt das Ladenbauniveau", erklärt Jacobi und fügt hinzu: "Der Kunde soll auch bei uns vorfinden, wie Ware heute inszeniert und verkauft wird." Mit Nachdruck weist er darauf hin, dass es sich bei Jacobi um eine mittelmodische, bürgerliche Kundin handelt, von 35 bis open end, die Modernität sucht. "Wenn man von der Quantität dieser Zielgruppeausgeht, werden ihr viel zu wenige gerecht. Wir sehen, dass diese Frau das Ambiente vergleicht und ernst genommen werden will."
Die letzte größere Umbaumaßnahme vollzog sich von Januar bis März 2006 und betraf neben der Kindermodenabteilung im Tief und der DOB im Erdgeschoss die Wäscheabteilung auf der dritten Etage. Man macht dort auf etwas mehr als einem Sechstel der Gesamtfläche zwanzig Prozent des Gesamtumsatzes. Der Umbau war keine Maßnahme, die etwa aus der Not geboren worden wäre – Jacobi hat mit Wäsche im letzten Jahr ein schönes zweistelliges Plus hingelegt und in den ersten fünf Monaten dieses Jahres auch wieder Pluszahlen geschrieben – sondern eine, die die positive Entwicklung in dieser Fachabteilung vorantreiben soll. "Wenn wir stark in Wäsche sind, wirkt sich das positiv auf die DOB aus."
Was hat sich also verändert? Außer der Detailarbeit gab es eine Reduzierung der Strumpffläche um 100 m² zu Gunsten der Wäsche, die nun auf 1.000 m² kommt, mit Esprit Collection einen Sortimentszuwachs, mit Prima Donna/Marie Jo einen neuen Shop und meit mey eine Flächenvergrößerung des Shops. Zu Esprit meint Dr. Georg Jacobi: "Das ist eine gute Ergänzung. Wir verkaufen auch gut Chantelle. Außerdem ist Collection weniger jung als Esprit Casual, wird von Triumph gemacht und lässt von daher keine Pafformprobleme erwarten."
Der Van de Velde-Shop mit Prima Donna, Marie Jo und Marie Jo l'Aventure ist im Zuge der gesamten Vergrößerung der Wäschefläche gewachsen. Jacobi: "Prima Donna ist unsere hochwertigste Marke. Sie läuft bei uns schon immer gut, weil wir stark sind im Bereich große Cups. Wir wollten ihr einfach mehr Raum bieten."
So hat nicht nur die stete Veränderung, sondern auch die intensive Zusammenarbeit mit Markenherstellern in jenen Abteilungen, wo die Markenrelevanz hoch ist, also bei Hosen und Miederwaren, hohen Stellenwert. Antriebskräfte dieser Beziehung sind die Abgrenzung gegenüber den Konzernen, die guten Erträge, das partnerschaftliche Denken und das elektronisch gesteuerte Einkaufssystem der Standards, mit denen Jacobi 90 Prozent seiner Wäscheumsätze erzielt. Die Segmentierung der dritten Etage präsentiert sich klar und übersichtlich mit Wäsche, Mieder, Nacht, Nade und Strümpfen sowie 150 m² Tag- und Nachtwäsche für Ihn. Es gibt insgesamt 15 Shops. Je einen Tag- und Nachtwäsche-Shop mit Calida, Schiesser und Triumph, einen für Herren und Damenwäsche mit mey, einen mit Esprit Casual, Esprit Collection, Chantelle, Felina/Conturelle, Prima Donna, Susa, bei Nachtwäsche mit Charmor und bei Strümpfen mit Falke. Ohne Shop kommen dann in den einzelnen Segmenten Pompadour dazu, Rösch und Nanso, Cawö und Kleinmann für Bademäntel, Ceceba, Bruno Banani und Seidensticker bei den Männern, Falke, Kunert und Elbeo bei den Strümpfen und Esprit, Felina, Sunflair, Susa und Triumph bei den Bademoden. Aber trotz der Markenmacht und Shop-Fülle entsteht nicht der Eindruck einer Shopping Mall. "Jacobi ist die Dachmarke unseres Hauses, die wir pflegen, zum Beispiel mit der durchgängigen Farbe Blau und unserem Logo, das man im ganzen Haus sehen kann", erklärt der Firmenchef. Und. "Unsere Kundin schätzt die Persönlichkeit im Familienunternehmen. Jacobi hat eine Selle. Das ist entscheidend. Damit müssen wir wuchern."
Der größte Brax-Shop bei Jacobi in Köln
(Textilwirtschaft Nr. 15, 13. März 2006)
Den mit 130m² größten Shop-in-Shop hat die Herforder Leineweber GmbH kürzlich für ihre Marke Brax im Modehaus Jacobi in Köln eröffnet. Zu der reinen DOB-Fläche mit neuem Konzept kommen 45m² Hosenfläche für Raphaela by Brax hinzu, die Komforthosen-Marke für Damen. Der Ausbau von 60m² auf die fast dreifache Größe war Teil einer 400 000 Euro-Investition des Hauses in Umbauarbeiten, wie Dr. Georg Jacobi, geschäftsführender Gesellschafter der Textilhaus Jacobi GmbH, sagte. Entwickelt wurde das Shopkonzept, das künftig auch in den eigenen Stores zum Einsatz kommen soll, vom Architekturbüro Cronauer+Romani. Auch bei der HAKA kommt es zum Einsatz, wie bei P&C in Düsseldorf, wo in der Hosen-Stammabteilung eine 80m² große Fläche eingerichtet wurde.
Innerhalb von zwei Monaten hat Brax nach eigenen Angaben 30 neue Shop-in-Shops aufgebaut, bis Ende des Jahres sollen 50 weitere hinzukommen. Das Unternehmen ist derzeit mit rund 800 Shop-in-Shops und Corners im In- und Ausland vertreten. Der erwirtschaftete Umsatz auf den Flächen machte 2005 einen Anteil von 36% am Gesamtumsatz von 204 Mill. Euro aus.
Jacobi mit neuen Shops
(Kölner Stadtanzeiger, 29. März 2006)
Das Modehaus Jacobi in der Hohe Straße eröffnet heute im Erdgeschoss den weltweit größten Brax-Shop. Auf einer Fläche von 170 Quadratmetern finden die Kundinnen hier ausschließlich die Marken Brax und Raphaela in den Konfektionsgrößen 36 bis 52. Auch die knapp über 1000 Quadratmeter umfassende Kinderabteilung, die zu den drei großen in Köln zählt, wurde komplett erneuert. Die offizielle Eröffnung ist am 1. April. Andere Modebereiche im Haus sind ebenfalls erneuert und ausgebaut worden, ganz neu in Deutschland sind die Wäsche-Shops von "Prima Donna" und "Marie Jo". Insgesamt investiert das Unternehmen Jacobi in diesem Frühjahr 400 000 Euro.
Modehaus Jacobi, Köln:
(SOUS-Fashion in Lingerie, Nr. 1, Januar 2006)
Ausgezeichnet mit dem Preis "Sterne der Wäsche" der Zeitschrift "SOUS-Fashion in Lingerie" im Segment "Textilhäuser- außergewöhnliche Wäscheabteilungen", Nr.1, Januar 2006, S.34:
Geschätzt wird an dieser Wäscheabteilung die große Markenauswahl sowie die kompetente, unaufdringliches und professionelle Beratung.
Modehaus Jacobi: Mit Dachmarken-Strategie
(stores+shops EHI-Magazin für Ladenbau, Einrichtung und POP-Marekting, Nr. 5, 2005)
Das Kölner Modehaus Jacobi hat auf seiner 6.300 qm großen Verkaufsfläche zahlreiche Shop-in-Shops integriert. Dennoch geht der eigene Markenauftritt nicht unter.
Warum das Modehaus Jacobi auf Marken-Shops setzt, ist leicht beantwortet: "überall, wo wir sie haben, haben sich unsere Ergebnisse verbessert.", erklärt Georg Jacobi, der das Familienunternehmen in dritter Generation leitet. Für die Auswahl der Shop-Partner sind drei Kriterien entscheidend: "Wir wollten uns auf unsere besten Lieferanten konzentrieren und gleichzeitig mit ihnen noch erfolgreichere Partnerschaften aufbauen. Der Industrie sind die eigenen Shops wichtig und unseren Kunden ermöglichen sie eine schnelle Orientierung." Wer Shop-Partner wird, entscheiden drei Kriterien: "Die



